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Geiserämter Kreuz

Geisa, Deutschland

Das „Geiserämter Kreuz" wurde anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. „Fest der Geiserämter" im Jahre 2006 an historischer Stelle errichtet. Hier, von nahe gelegenen Berg Rockenstuhl aus - auf welchem sich eine Burg befand - würde das Amt Rockenstuhl verwaltet. Mit dem Umzug nach Geisa entstand dann der Verwaltungsbereich „Geisaer Amt". Scherzhafter Weise wurden die Bewohner dieses Gebietes „Geiserämter" genannt. Die Anlage „Geiserämter Kreuz" besteht vorwiegend naturbelassenen Basaltblock sind die Form des Geisaer Amtes und die sich darin befindlichen Orte dargestellt. Zusätzlich sind die „geschleiften Höfe" (roter Schriftzug auf den Ronden) markiert. Diese grenznah gelegenen Gehöfte (Fischerhof, Wassermannshof, Jakobshof, Schlehmühle, Weidhof, Langwinden, Seeleshof) wurden auf Befehl des DDR-Unrechtsstaates dem Erdboden gleichgemacht, weil sie dem brutalen Grenzregime im Wege standen.

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